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Die Blogartikel zu dieser Seite

Es geht weiter…..

Hallo lieber Leser,

nachdem es in den letzten Monaten auf diesem Kanal etwas ruhig geworden ist, freue ich mich sagen zu können, das es hier jetzt weitergeht. Ich hatte mir ein paar Sachen zu viel vorgenommen und bin damit natürlich voll gegen die Wand gefahren. Naja was soll ich sagen, ich brauchte einfach Zeit um mich neu zu sortieren und zu schauen, was man jetzt besser machen kann und wovon man sich trennt. (Der Geschichten-Blog war eines der ersten Opfer). Deswegen sieht der Plan folgendermassen aus:

  • Podcast & Screencast kommen regelmäßig. Damit ist nicht regelmäßig 1x im Jahr gemeint. Anfang Dezember stehen die ersten Sendungen…und dann (versprochen) regelmäßig,

 

Mit besten Grüßen,

Michael

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Screencast neben dem Podcast..

Ich habe ja in der Sendung 22 laut darüber nachgedacht, das ein Screencast eigentlich auch eine feine Sache wäre. Nun hatte ich am Wochenende ein wenig Zeit zum probieren und halte das ganz wirklich für möglich. Ich muss dabei ein wenig am Format feilen, weil der Screencast nur “zusätzlich” zum Podcast sein soll. Der klassische Hörer soll keinen Nachteil haben, weil er “nur” hört und der Seher soll sich von dem Gelaber auch nicht belästigt fühlen. Naja, ich werde vor der nächsten Sendung auf jeden Fall ein wenig Herumprobieren. Die Tools, die ich dafür nutzen werde kommen übrigens alles aus dem Ubuntu Studio 16.04. Ich weiss ich habe im Podcast noch erklärt das ich damit so meine Probleme hatte, aber für genau so etwas bietet das Ubuntu Studio nunmal die perfekte Kombination aus Tools und Software. Ausserdem sind die Voreinstellungen so gut gemacht, das man selbst nicht mehr viel am System schrauben muss, sondern direkt mit der Arbeit beginnen kann. By the way bei der Installation hat das Studio auch direkt die Einwahl in mein W-Lan verweigert. Fand zwar ganz viele Netze, konnte sich aber nicht mit meinem verbinden. Das war schon vor dem ersten Start wieder ein harter Nerven Test. Nach 5-8 maliger Eingabe der Passwortes hat es dann geklappt. Keine Ahnung warum, es war nichts anders als sonst. Naja auf jeden Fall ist die Ausstattung an Bord der 16.04 perfekt auch mich zugeschnitten. Für die nächsten Podcasts/Screencasts kommen deswegen Ardour, PiTiVi, Blender3D, RecordmyDesktop und noch einige andere zum Einsatz. Bei Blender wird es hauptsächlich so sein, das ich versuchen werde einen Vorspann damit zu bauen. Dann mal sehen wie es weitergeht. Der YouTube Channel läuft im Moment noch unter meinem Namen. Sollte ich aber merken, das es mit dem Screencast ganz gut funktioniert, dann wird es auch dort einen Living Linux Kanal geben.

Vorab habe ich schonmal einen Teaser gebaut…so watch out!!

Beste Grüße,

Michael Wehram

 

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Living Linux 22 – Die Folge mit der 16.04

Der Linux Presentation Day ist vorbei und ich habe wieder Zeit zum Podcasten. Deswegen geht es neben einer kleinen Nachbetrachtung auch direkt in die News. Dabei wird das neue Ubuntu release besprochen, denn sonst war nicht so viel los.

The next version of Ubuntu is here!

Ubuntu 16.04 erschienen (https://wiki.ubuntuusers.de/Xenial_Xerus/)

Red Hat spendet Server für Gnome Projekt (http://news.softpedia.com/news/red-hat-donates-two-new-highly-performant-servers-to-the-gnome-project-503751.shtml)

https://distrowatch.com – für eine gute Übersicht zur aktuellen Lage der Distributionen.

 

oder Datei direkt herunterladen

 

 

 

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FreeOffice 2016 erschienen

http://www.freeoffice.com/de/

Vor einiger Zeit hatte ich im Podcast ja über das Softmaker Office gesprochen. Nun ist die “freie” Version dieses Office Pakets erschienen. Frei im Sinne von kostenlos, wirbt das Paket vor allem mit seinen Importfunktionen und der Kompatibilität zum Microsoft Office. Ich hab mich mal im Bekanntenkreis umgehört und der Import von Office Dateien scheint immer noch eines der größten Ärgernisse bei Libre Office zu sein. Ich selbst habe da wenig Erfahrung, da ich nur selten MS Office docs importieren muss.

softmaker_freeoffice_2016_linux_presentations_deMan kann jetzt über Open Source streiten, was bei Free Office 2016 nicht gegeben ist, aber wenn es um den Einsatz von Linux auf dem Desktop geht, scheint gerade die Abhängigkeit von “alten” Docs immer noch eine Hürde für viele Nutzer darzustellen. Deswegen würde ich das Free Office auch jedem Nutzer nahe legen, der sich “auf den Weg” heraus aus der Windows Welt macht.

 

Das Softmaker Office besteht aus den Komponenten TextMaker, PlanMaker und Presentations.

softmaker_freeoffice_2016_linux_textmaker_de

Die Unterschiede zwischen Free und kommerziell

Die Free Version ist zwar im Funktionsumfang gegenüber der Standart und Pro Version eingeschränkt, aber den wenigsten Nutzern dürfte das auffallen. Die Standartversion hat noch eine Rechtschreibprüfung in 20 Sprachen und ein Synonymwörterbuch in 8 Sprachen. Eine erweiterte Seitenleiste und eine angepasste Version des Thunderbird gehören ebenfalls in das Paket. Was ich spannend finde ist die integrierte Dudenkorrektur mit Grammatikprüfung aus der Pro Version. Auch ein Duden-Wörterbücher sind in dem Paket. Jeder der viele Texte schreibt (oder auch Bücher) wird sich schon mal auf die Suche nach einem entsprechenden Tool gemacht haben. Die Referenz in dem Bereich ist für mich Papyrus Autor, von dem es aber leider keine Linux Version gibt.  Auch wenn Papyrus noch einige andere Funktionen hat, so sieht es aus als wäre Softmaker mit dem Office2016 Pro sehr nahe an der Referenzklasse und ist damit auf jeden Fall einen Blick wert.

Wer sich für die kommerziellen Versionen interessiert, kann sich bei Softmaker eine 30 Tage Testversion herunterladen. Einfacher ist es noch sich die Free Version zu laden um dann zu sehen ob man damit klar kommt. Die am Anfang angesprochenen Word Importfilter können dann ein erster Schritt heraus aus dem Windows Garten in eine freie Welt sein.

softmaker_freeoffice_2016_linux_planmaker_de

 

 

 

Alle Bilder der Programme wurden von SoftMaker zur Verfügung gestellt.

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