Berliner Startup disk42 mag Open Source und Privatsphäre

Eine Frage vorweg : Kann ein Unternehmer, das die Nummer 42 im Namen hat schlecht sein ? Ja ich weiss, klar können sie, aber eine Menge Sympathiepunkte gibt es im Vorfeld trotzdem. Beim vorbereiten auf eine weitere Folge Living Linux, fand ich eine Mail vom disk42 Gründer Dominik Mauritz, der auf nette und freundliche Weise auf seinen Dienst aufmerksam machte.

Dominik-Mauritzdisk42 ist ein Cloud Speicher, der besonderen Wert auf die Privatsphäre seiner Nutzer legt. Der Service verschlüsselt Ende zu Ende, was bedeutet, dass nicht mal die Admins des Service in die Passwörter der Nutzer schauen können. Ausserdem wurde bei der Softwareauswahl konsequent auf Open Source gesetzt. Was die Usability angeht soll es sehr einfach sein, eigene Dateien mit Freunden, Kollegen oder wem auch immer zu teilen. Es scheint also so, das es demnächst einen Cloud Service gibt, der es auch mal Wert ist genutzt zu werden, weil man darauf bauen kann, das die Schnüffeldienste ausgesperrt sind. Was das ganze jetzt mit Living Linux zu tun hat ? Ich werde in der nächsten Ausgabe ein Interview mit Dominik führen, der den Service nochmal in allen Einzelheiten erklären kann, denn disk42 ist ein Start-Up und wird zur Verwirklichung der oben beschrieben Ziele eine Crowdfunding Kampagne auf Indiegogo starten. Los geht es am 14.4. und ich hoffe das es genug Leute gibt, die diesen Service unterstützen. Zum Start der Kampagne wird es hier den link zu Indiegogo geben.

Ich drücke den Machern alle Daumen und alles was man halt noch so drücken kann.

Michael Wehram

 

Nachtrag : Die Kampagne ist jetzt Online und kann über diesen Link erreicht werden.

http://www.indiegogo.com/project/preview/4f570109

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