Living Linux #23 – Back from the Sommerloch

Hallo,

ja das hat lange gedauert, weiß ich auch. Aber der Sommer hatte mich voll in seinen Klauen und hat mich auch einfach nicht los gelassen. Dafür konnte ich aber bei den ersten Wolken flüchten und eine neue Folge aufnehmen. Und das sind die Themen :

25 Jahre Linux

Litauische Polizei nutzt Libre Office

Ubuntu Snap nicht mehr nur Ubuntu

Ardour 5

Linux Desktop geht mit 2 % durch die Decke !!!

Ubuntu Phone bei Bq ausverkauft. Gibt auch keine neuen mehr.

 

Download mit einem rechts-klick hier !!

 

 

FacebookTwitterGoogle+Empfehlen

Flattr this!

work-677582_1280

Screencast neben dem Podcast..

Ich habe ja in der Sendung 22 laut darüber nachgedacht, das ein Screencast eigentlich auch eine feine Sache wäre. Nun hatte ich am Wochenende ein wenig Zeit zum probieren und halte das ganz wirklich für möglich. Ich muss dabei ein wenig am Format feilen, weil der Screencast nur “zusätzlich” zum Podcast sein soll. Der klassische Hörer soll keinen Nachteil haben, weil er “nur” hört und der Seher soll sich von dem Gelaber auch nicht belästigt fühlen. Naja, ich werde vor der nächsten Sendung auf jeden Fall ein wenig Herumprobieren. Die Tools, die ich dafür nutzen werde kommen übrigens alles aus dem Ubuntu Studio 16.04. Ich weiss ich habe im Podcast noch erklärt das ich damit so meine Probleme hatte, aber für genau so etwas bietet das Ubuntu Studio nunmal die perfekte Kombination aus Tools und Software. Ausserdem sind die Voreinstellungen so gut gemacht, das man selbst nicht mehr viel am System schrauben muss, sondern direkt mit der Arbeit beginnen kann. By the way bei der Installation hat das Studio auch direkt die Einwahl in mein W-Lan verweigert. Fand zwar ganz viele Netze, konnte sich aber nicht mit meinem verbinden. Das war schon vor dem ersten Start wieder ein harter Nerven Test. Nach 5-8 maliger Eingabe der Passwortes hat es dann geklappt. Keine Ahnung warum, es war nichts anders als sonst. Naja auf jeden Fall ist die Ausstattung an Bord der 16.04 perfekt auch mich zugeschnitten. Für die nächsten Podcasts/Screencasts kommen deswegen Ardour, PiTiVi, Blender3D, RecordmyDesktop und noch einige andere zum Einsatz. Bei Blender wird es hauptsächlich so sein, das ich versuchen werde einen Vorspann damit zu bauen. Dann mal sehen wie es weitergeht. Der YouTube Channel läuft im Moment noch unter meinem Namen. Sollte ich aber merken, das es mit dem Screencast ganz gut funktioniert, dann wird es auch dort einen Living Linux Kanal geben.

Vorab habe ich schonmal einen Teaser gebaut…so watch out!!

Beste Grüße,

Michael Wehram

 

Flattr this!

ubuntu-logo-8651_1920

Living Linux 22 – Die Folge mit der 16.04

Der Linux Presentation Day ist vorbei und ich habe wieder Zeit zum Podcasten. Deswegen geht es neben einer kleinen Nachbetrachtung auch direkt in die News. Dabei wird das neue Ubuntu release besprochen, denn sonst war nicht so viel los.

The next version of Ubuntu is here!

Ubuntu 16.04 erschienen (https://wiki.ubuntuusers.de/Xenial_Xerus/)

Red Hat spendet Server für Gnome Projekt (http://news.softpedia.com/news/red-hat-donates-two-new-highly-performant-servers-to-the-gnome-project-503751.shtml)

https://distrowatch.com – für eine gute Übersicht zur aktuellen Lage der Distributionen.

 

oder Datei direkt herunterladen

 

 

 

Flattr this!

office-594132_1920

FreeOffice 2016 erschienen

http://www.freeoffice.com/de/

Vor einiger Zeit hatte ich im Podcast ja über das Softmaker Office gesprochen. Nun ist die “freie” Version dieses Office Pakets erschienen. Frei im Sinne von kostenlos, wirbt das Paket vor allem mit seinen Importfunktionen und der Kompatibilität zum Microsoft Office. Ich hab mich mal im Bekanntenkreis umgehört und der Import von Office Dateien scheint immer noch eines der größten Ärgernisse bei Libre Office zu sein. Ich selbst habe da wenig Erfahrung, da ich nur selten MS Office docs importieren muss.

softmaker_freeoffice_2016_linux_presentations_deMan kann jetzt über Open Source streiten, was bei Free Office 2016 nicht gegeben ist, aber wenn es um den Einsatz von Linux auf dem Desktop geht, scheint gerade die Abhängigkeit von “alten” Docs immer noch eine Hürde für viele Nutzer darzustellen. Deswegen würde ich das Free Office auch jedem Nutzer nahe legen, der sich “auf den Weg” heraus aus der Windows Welt macht.

 

Das Softmaker Office besteht aus den Komponenten TextMaker, PlanMaker und Presentations.

softmaker_freeoffice_2016_linux_textmaker_de

Die Unterschiede zwischen Free und kommerziell

Die Free Version ist zwar im Funktionsumfang gegenüber der Standart und Pro Version eingeschränkt, aber den wenigsten Nutzern dürfte das auffallen. Die Standartversion hat noch eine Rechtschreibprüfung in 20 Sprachen und ein Synonymwörterbuch in 8 Sprachen. Eine erweiterte Seitenleiste und eine angepasste Version des Thunderbird gehören ebenfalls in das Paket. Was ich spannend finde ist die integrierte Dudenkorrektur mit Grammatikprüfung aus der Pro Version. Auch ein Duden-Wörterbücher sind in dem Paket. Jeder der viele Texte schreibt (oder auch Bücher) wird sich schon mal auf die Suche nach einem entsprechenden Tool gemacht haben. Die Referenz in dem Bereich ist für mich Papyrus Autor, von dem es aber leider keine Linux Version gibt.  Auch wenn Papyrus noch einige andere Funktionen hat, so sieht es aus als wäre Softmaker mit dem Office2016 Pro sehr nahe an der Referenzklasse und ist damit auf jeden Fall einen Blick wert.

Wer sich für die kommerziellen Versionen interessiert, kann sich bei Softmaker eine 30 Tage Testversion herunterladen. Einfacher ist es noch sich die Free Version zu laden um dann zu sehen ob man damit klar kommt. Die am Anfang angesprochenen Word Importfilter können dann ein erster Schritt heraus aus dem Windows Garten in eine freie Welt sein.

softmaker_freeoffice_2016_linux_planmaker_de

 

 

 

Alle Bilder der Programme wurden von SoftMaker zur Verfügung gestellt.

Flattr this!

fellowLogo

Living Linux #22 – Die FSFE uncut

Hallo,

leider Fehlen aufgrund einer kleinen technischen Verpeiltheit sowohl Intro als auch Outro…und auch sonst fehlen die üblichen hohlen Phrasen vorweg. Dafür habe ich aber ein total nettes Interview mit Max Mehl (Twitter: @mxmehl), dem Deutschland Koordinator der FSFE geführt. Das ganze ist komplett ungeschnitten und auch das war keine 100% Absicht. Ich hoffe es ist alles gut zu verstehen, denn während des Interviews habe ich das brummen das auf der Leitung war leicht unterschätzt. Danach musste Auphonic.com alles geben um für euch noch was nettes zu zaubern. Ich gelobe Besserung und werde mit der nächsten Folge auch nicht soooo lange warten.

Wer die FSFE noch nicht kennt…naja ihr wisst schon, einfach dem Link folgen, danach dem Herzen und dann einfach unterstützen.

 

Link zur FSFE

Also viel Spaß mit Living Linux #22

oder Downloaden mit nem rechts-klick

Aufgenommen wurde dieses Gespräch mit Studio-Link. Dem besten Tool für diesen Einsatzzweck. BASTA!

Flattr this!